Kongo-Projekt
Jericho Hope and Peace

Perspektiven für Kinder und Jugendliche im Kongo

Liebe Freund*innen und Unterstützer*innen von UDUMA,
wie die gesamte übrige Welt wurde im ausklingenden Jahr 2020 auch im Ostkongo
das Leben von der Corona-Pandemie bestimmt. Auf Initiative von „Ärzte ohne
Grenzen“ erhielten kleine Handwerksbetriebe Aufträge zur Produktion von
Stoffmasken. Unsere Partner-Organisation Jericho Foundation bewarb sich um den
Auftrag. Um den Zuschlag zu erhalten... Hier geht es zur vollständigen PDF-Datei

UDUMA
Medizinisch-technische
Unterstützung für Ost-und Zentralafrika e.V.
gemeinnütziger Verein, VR 13506
UDUMA e.V. • Oberländer Wall 30 • 50678 Köln • Fon 0221 316245 • Fax 0221 321421 • E-Mail:
uduma_ev@yahoo.de • Geschäftsführer: Georg Roloff • Spendenkonto: Bank für
Sozialwirtschaft IBAN DE 17 3702 0500 0008 31 68 00 • BIC BFSWDE33XXX

Texte und Fotos: Pasteur Safari Bakenga, Jericho Hope and Peace

Kongo-Projekt, Dankesbrief an Pfarrer Hans Mörtter, Dezember 2020, Brief von Rév. Kaserka Vahembi, Ghislain und Mr. Safari Bakenga, Pascal

Kongo-Projekt Schreinerei

Der 14-jährige Omari erzählt von seinen Kriegserfahrungen und seine jetzige Lehre zum Schreiner. Die jungen Leute werden auch in Ethik unterrichtet.

Kongo-Projekt Autowerkstatt

Der 24-jährige Adolphe hat eine Lehre zum Automechaniker gemacht und dabei auch Lesen und Schreiben gelernt.

Kongo-Projekt Schneiderei

Die 24-jährige Masimamo wurde nach ihrer Ausbildung zur Schneiderin ein anerkanntes Mitglied ihrer Gemeinde und konnte sich durch Fleiß eine eigene Nähmaschine anschaffen, auch Dank des Unterrichtes in Finanzwesen.

Kongo-Projekt  Schülerin Anita

Anita lebte auf der Straße und nun bei einer Gastfamilie. Dort hat sie Unterkunft, Nahrung und kann zur Schule gehen.

Kongo-Projekt Schüler Jospin

Jospin wurde durch Kriegseinwirkung von seinen Eltern getrennt. Er lebte auf der Straße, als Jericho Hope and Peace auch ihm eine Gastfamilie und Schulbesuch anbot.

Kongo-Projekt Schülerin Elia

Elia wurde auf der Flucht von ihren Eltern getrennt, sie weiß nicht mehr, wie lange sie auf der Straße gelebt hat, bevor sie in das Projekt aufgenommen wurde.

Kongo-Projekt Schüler Kevin

Auch Kevin verlor seine Eltern auf der Flucht und versuchte auch, durch kleine Diebstähle zu überleben. Er ist froh, dass die Zeit auf der Straße hinter ihm liegt.