Unseres Wissens nach gibt es in Deutschland nur drei Kirchen, an denen Tango-Gottesdienste gefeiert werden. Für Pfarrer Hans Mörtter ist das ein- bis zweimal im Jahr die Gelegenheit, soziale oder politische Themen sinnlich anzubringen. 2006 ging es um die afrikanischen Flüchtlinge, die nach Europa kommen, 2007 um die Auswirkungen von Hartz IV. Im Jahr 2008 begann eine Reihe zum Thema Männer/Frauen. Im Jahr 2009 steht "Vertrauen" im Vordergrund.
Das Format des Tango-Gottesdienstes wurde von der EKD, der Evangelischen Kirche Deutschlands, als Beispiel guter Praxis gewürdigt. Deshalb dürfen wir auch die untenstehende Auszeichnung dafür anbringen. Zur Webseite der EKD - Kirche im Aufbruch